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	<title>Petra Frank &#187; Petra</title>
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	<description>Schauspielerin</description>
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		<title>In Vorbereitung: &#8220;CarSharing&#8221;, Spielzeit 2011/2012 in HH</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Teatro Libero hat mit den Proben für CarSharing begonnen, ein Stück über intime, dramatische, leidenschaftliche miteinander verwobene Geschichten, die sich im inneren eines Mietwagens ereignen. Eine LivePerformance mit Theater, Film und Tanz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Teatro Libero hat mit den Proben für CarSharing begonnen, ein Stück über intime, dramatische, leidenschaftliche miteinander verwobene Geschichten, die sich im inneren eines Mietwagens ereignen. Eine LivePerformance mit Theater, Film und Tanz.</p>
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		<title>&#8220;Inga Lindström: Mein falscher Verlobter&#8221;, So., 24.01.2010 um 20.15 Uhr im ZDF</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Petra Frank spielt die Rolle &#8220;Sandra&#8221; im Lindström Film: Mein falscher Verlobter. Regie führte Ulli Baumann.]]></description>
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		<title>Schmökerlesung &#8220;Alessandro Baricco&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Frank liest aus Texten von Alessandro Baricco. Anmeldung und Informationen unter lesungen@koenigpr.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Petra Frank liest aus Texten von Alessandro Baricco. Anmeldung und Informationen unter <a href="http://www.koenigpr.de">lesungen@koenigpr.de</a></p>
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		<title>&#8220;Rote Rosen&#8221;, ARD</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rote Rosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telenovela der ARD, Petra Frank spielt eine eifersüchtige Blondine, die für Turbulenzen sorgt. Regie führt Maria Graf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telenovela der <strong>ARD, </strong>Petra Frank spielt eine eifersüchtige Blondine, die für Turbulenzen sorgt.</p>
<p>Regie führt Maria Graf.</p>
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		<title>Lesung &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221;</title>
		<link>https://www.petrafrank.de/2008/03/29/schreiben-ist-wie-kussen-nur-ohne-lippen/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 17:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glattauer]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen Petra Frank liest aus dem Roman von Daniel Glattauer &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221; Einladung zur Wohnzimmerlesung am Mittwoch, dem 23. April um 20 Uhr Eintritt 10 Euro Über das Buch: Einerseits war es höchste Zeit und andererseits ist es erstaunlich, dass trotz ihres rasanten Vormarsches in unserem Alltagsleben die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 align="center">Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen</h2>
<p align="center">Petra Frank liest aus dem Roman von</p>
<p align="center"> Daniel Glattauer &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221;</p>
<p align="center">Einladung zur Wohnzimmerlesung</p>
<p align="center">am Mittwoch, dem 23. April um 20 Uhr<br />
Eintritt 10 Euro</p>
<p>Über das Buch:<br />
Einerseits war es höchste Zeit und andererseits ist es erstaunlich, dass trotz ihres rasanten Vormarsches in unserem Alltagsleben die E-Mail-Kommunikation in der Literatur bisher eine so geringe Bedeutung hat. Aber seit 2006 ist es soweit, endlich kümmert sich einer um die speziellen Tiefen und Untiefen des Schreibens am Bildschirm. Danke, Herr Glattauer. Das Buch macht ebenso süchtig wie sein Sujet: das Schreiben langer nächtlicher E-Mails.<br />
Daniel Glattauer schildert in seinem jüngsten Roman &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221;, wie eine falsch abgeschriebene Mail-Adresse den Auftakt bildet für eine Bildschirm-Beziehung, die allmählich außer Kontrolle gerät.<br />
Leo ist Sprachpsychologe und forscht an der Universität. Ausgerechnet über den Transport von Emotionen via E-Mail. Emmi ist glücklich verheiratet und Ersatzmama für die beiden Kinder ihres Mannes aus erster Ehe. Ansonsten eine Powerfrau, beliebt, erfolgreich und beneidet. Leo nimmt es immer wieder in Angriff, die Beziehung zu seiner Ex-Freundin allmählich endgültig zu beenden. Emmi möchte an der Seite ihres Mannes alt werden.<br />
Das alles schürt mit der Zeit unterschiedliche Erwartungen &#8211; die besten Voraussetzungen für Schwierigkeiten.( Sabine Dengscherz)<br />
Und wir fügen hinzu: die besten Voraussetzungen für eine anregende Lesung!</p>
<p>Und der Autor:<br />
Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, seit 1985 als Journalist und Autor tätig, seit 1989 für die Tageszeitung &#8220;Der Standard&#8221; (Gerichtsreportagen, Feuilletons, Kolumnen). Bisherige Buchveröffentlichungen: &#8220;Theo und der Rest der Welt&#8221; (1997), &#8220;Bekennen Sie sich schuldig/Geschichten aus dem Grauen Haus&#8221; (1998) und &#8220;Der Weihnachtshund&#8221; (2000).</p>
<h2>Anmeldung und Information</h2>
<p>Literaturagentur<br />
Annette König<br />
Heilwigstraße 37<br />
20249 Hamburg<br />
T./. F. 040 &#8211; 241 80 737<br />
<a href="mailto:lesungen@koenigpr.de"> lesungen@koenigpr.de</a></p>
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		<title>So ähnlich &#8211; so anders</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte / Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell zu &#8220;Die Schublade&#8221; der Kurzfilm „So ähnlich-so anders“, ein schlichter, poetischer Minifilm Hier ansehen! Zu sehen im MuT Theater am 13. April 2008 19. April 2008 20. April 2008 Über Die Schublade: Was passiert, wenn ein Kind anders ist, in keine vorgefertigte Schublade passt, keinen Fußball mag, zu sensibel oder zu wenig leistungsstark ist? [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teatrolibero.de/FILMS/Ritratti.wmv" title="So ähnlich so anders" target="_blank"><img src="https://www.petrafrank.de/wp-content/uploads/2008/03/melchior.jpg" alt="Melchior Frank" align="left" hspace="10" /></a>Aktuell zu &#8220;<a href="http://www.teatrolibero.de/cassettod.html" title="Die Schublade" target="_blank">Die Schublade</a>&#8221; der Kurzfilm „So ähnlich-so anders“, ein schlichter, poetischer Minifilm</p>
<p><a href="http://www.teatrolibero.de/FILMS/Ritratti.wmv" title="So ähnlich so anders" target="_blank">Hier ansehen! </a></p>
<p>Zu sehen im MuT Theater am</p>
<p>13. April 2008<br />
19. April 2008<br />
20. April 2008<br />
<br clear="all" /></p>
<p><a href="http://www.teatrolibero.de/cassettod.html" title="Die Schublade" target="_blank"><img src="https://www.petrafrank.de/wp-content/uploads/2008/03/cassetto13_4.jpg" alt="Die Schublade" align="left" hspace="10" /></a> Über Die Schublade:<br />
Was passiert, wenn ein Kind anders ist, in keine vorgefertigte Schublade passt, keinen Fußball mag,<br />
zu sensibel oder zu wenig leistungsstark ist? Hat unsere Gesellschaft genug Respekt für die Identität aller Kinder? In der europäischen Stadt Hamburg wird für das Wohl und die Zukunftsperspektiven der Kinder sehr viel getan. Diese Kinder sind Söhne und Töchter der technischen und kulturellen Entwicklung, der Globalisierung. Sie entwickeln neue Identitäten und sprechen mehrere Sprachen. Doch wir sind oft nicht in der Lage, ihnen zuzuhören. Um sie herum bewegt sich die Gesellschaftsmaschine, manchmal allzu schnell und unheilvoll. Durch das Spiel und Komplizenschaft eines gemeinsamen Raumes, „rebellieren“ die Kinder gegenüber den Erwachsenen und der Gesellschaft, die sie in Schemen einordnen möchte und führen eine Art Verteidigung aus, um den Erwachsenen zu zeigen, wie sie die Welt wahrnehmen. Im Laufe der Handlung fangen alle langsam an, miteinander zu kommunizieren, auch wenn in unterschiedlicher Art und Weise. Durch die Emotionen, das Spiel, die Ironie, die Körpersprache, die Berichte, werden Emotionen wie Angst, Wut, Einsamkeit, Frust, Freude, Spaß und Vernachlässigung anhand von verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen dargestellt. Der Reichtum des “anders sein” gilt als Brücke zwischen den inneren und äußeren Gegensätzen.</p>
<p>Herzlichen dank an die Kinder:<br />
Alessandro, Giorgia und Riccardo Campione, Sofia Ferriani, Melchior Frank, Laura Gerloff, Felix Koehn, Therese Mayer, Paula und Vito Richter, Vladimir Steer, Dmitri Vassiliev, an ihre Eltern,<br />
Tina Rempath von der Tanzfabrik und an Christian Lamberti</p>
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