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	<title>Petra Frank &#187; Film</title>
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	<description>Schauspielerin</description>
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		<title>So ähnlich &#8211; so anders</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell zu &#8220;Die Schublade&#8221; der Kurzfilm „So ähnlich-so anders“, ein schlichter, poetischer Minifilm Hier ansehen! Zu sehen im MuT Theater am 13. April 2008 19. April 2008 20. April 2008 Über Die Schublade: Was passiert, wenn ein Kind anders ist, in keine vorgefertigte Schublade passt, keinen Fußball mag, zu sensibel oder zu wenig leistungsstark ist? [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teatrolibero.de/FILMS/Ritratti.wmv" title="So ähnlich so anders" target="_blank"><img src="https://www.petrafrank.de/wp-content/uploads/2008/03/melchior.jpg" alt="Melchior Frank" align="left" hspace="10" /></a>Aktuell zu &#8220;<a href="http://www.teatrolibero.de/cassettod.html" title="Die Schublade" target="_blank">Die Schublade</a>&#8221; der Kurzfilm „So ähnlich-so anders“, ein schlichter, poetischer Minifilm</p>
<p><a href="http://www.teatrolibero.de/FILMS/Ritratti.wmv" title="So ähnlich so anders" target="_blank">Hier ansehen! </a></p>
<p>Zu sehen im MuT Theater am</p>
<p>13. April 2008<br />
19. April 2008<br />
20. April 2008<br />
<br clear="all" /></p>
<p><a href="http://www.teatrolibero.de/cassettod.html" title="Die Schublade" target="_blank"><img src="https://www.petrafrank.de/wp-content/uploads/2008/03/cassetto13_4.jpg" alt="Die Schublade" align="left" hspace="10" /></a> Über Die Schublade:<br />
Was passiert, wenn ein Kind anders ist, in keine vorgefertigte Schublade passt, keinen Fußball mag,<br />
zu sensibel oder zu wenig leistungsstark ist? Hat unsere Gesellschaft genug Respekt für die Identität aller Kinder? In der europäischen Stadt Hamburg wird für das Wohl und die Zukunftsperspektiven der Kinder sehr viel getan. Diese Kinder sind Söhne und Töchter der technischen und kulturellen Entwicklung, der Globalisierung. Sie entwickeln neue Identitäten und sprechen mehrere Sprachen. Doch wir sind oft nicht in der Lage, ihnen zuzuhören. Um sie herum bewegt sich die Gesellschaftsmaschine, manchmal allzu schnell und unheilvoll. Durch das Spiel und Komplizenschaft eines gemeinsamen Raumes, „rebellieren“ die Kinder gegenüber den Erwachsenen und der Gesellschaft, die sie in Schemen einordnen möchte und führen eine Art Verteidigung aus, um den Erwachsenen zu zeigen, wie sie die Welt wahrnehmen. Im Laufe der Handlung fangen alle langsam an, miteinander zu kommunizieren, auch wenn in unterschiedlicher Art und Weise. Durch die Emotionen, das Spiel, die Ironie, die Körpersprache, die Berichte, werden Emotionen wie Angst, Wut, Einsamkeit, Frust, Freude, Spaß und Vernachlässigung anhand von verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen dargestellt. Der Reichtum des “anders sein” gilt als Brücke zwischen den inneren und äußeren Gegensätzen.</p>
<p>Herzlichen dank an die Kinder:<br />
Alessandro, Giorgia und Riccardo Campione, Sofia Ferriani, Melchior Frank, Laura Gerloff, Felix Koehn, Therese Mayer, Paula und Vito Richter, Vladimir Steer, Dmitri Vassiliev, an ihre Eltern,<br />
Tina Rempath von der Tanzfabrik und an Christian Lamberti</p>
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